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Haben Sie das Signierpad der Firma Signotec   ( www.SignoTec.com ) angeschlossen und das zugehörige Programm SignoSign2 installiert, so können Sie sich zukünftig Vereinbarungen etc. vom Patienten signieren lassen, ohne einen Ausdruck vorzunehmen.
Es existieren 3 verschiedene Pads: Sigma (schwarz-weiß), Omega (farbig) und Alpha (großes Din-A4-Pad).

Einrichtung: (für alle 3 Geräte)

Zunächst muss im SignoSign2-Programm die Datei c:\Zahn32\Zahn32.xml importiert werden.
Die Datei haben Sie mit dem Updatepaket erhalten und befindet sich bereits im Ordner \Zahn32.

Klicken Sie im Programm SignoSign rechts auf den Schalter "Dokumenttypen".


Klicken Sie im folgenden Bild unten auf "Dokumenttypen importieren".


Gehen Sie in dem sich öffnenden Browser zu c:\Zahn32 und wählen Sie die Datei Zahn32.xml.
Die Anbindung war erfolgreich, wenn links der Dokumenttyp "Zahn32" aufgeführt wird. Eventuell ist das Programm neu zu starten.
 

Bedienung:

Zurzeit existieren im Programm "Zahn32" 18 unterschiedliche Dokumente, die Sie unterschreiben lassen können.

Den Aufrufschalter von Zahn32 finden Sie im jeweiligen Druckmenü (Punkt über der Seitenvorschau). Mit Klick darauf öffnet sich das SignoSign-Programm.
Es wird das Dokument angezeigt und das Unterschriftenfeld ist blau hervorgehoben.
Lassen Sie zunächst den Patienten das Dokument lesen und dazu wäre eventuell ein zweiter Bildschirm hilfreich (bei Sigma und Omega).
Klicken Sie zum Start des eigentlichen Signaturvorganges mit der Maus in das Unterschriftenfeld und es wird ein Ausschnitt des Dokuments mit dem Signierfeld auf dem Pad angezeigt (Sigma und Omega). Bei Verwendung des Alpha-Pads wird die komplette Seite angezeigt.
Der Patient unterschreibt und bestätigt es mit "OK"..
Die Unterschrift wird auf dem Bildschirm sichtbar.

Jetzt muss nur noch das Dokument gespeichert bzw. archiviert werden.
Klicken Sie dazu auf den Archivierungsbutton (Karteikasten).

Mittels der oben beschriebenen Einrichtung, wird der Speicherort und der Dateiname übergeben, sodass SignoSign die Dokumente im Zahn32-Praxisarchiv speichert.
Damit erkannt wird, dass es sich um eine signierte Datei handelt, bekommt das Dokument die Endung *.sig.

Befindet sich das Zahn32-Praxisarchiv nicht  auf diesem Computer, so müssten Sie eine kleine Änderung vornehmen.

Öffnen Sie die Dokumenttypenadministration und wählen Sie rechts den Reiter "Archiv" (Karteikasten).
Wählen Sie links den Typ "Zahn32" und geben Sie rechts als Archivordner den Netzwerkpfad an (Bsp.: \\Servername\Zahn32\Objekte).

SignoSign bietet noch viel mehr Möglichkeiten. Sie können experimentieren, sollten aber die im Bild sichtbaren Variablen %var1,2% in keinem Falle ändern. Sie könnten das Programm z. B. so gestalten, dass nur 2 Schalter sichtbar sind (Unterschriftenfeld aufziehen und archivieren).

 

Tipps zur eigenen Weiterentwicklung:
Sie können natürlich auch beliebige eigene pdf-Dokumente erstellen und diese signieren bzw. ausfüllen lassen.
Denkbar ist ein Anamnesebogen, der durch Anklicken der Felder ausgefüllt wird.
Es gilt allerdings ein Hürde zu überwinden:  Das pdf-Dokument muss so genannte "Formularfelder" und/oder "Check Boxen" (Häkchen setzen) besitzen. Diese Felder können am Bildschirm ausgefüllt werden.
Dies gilt nicht für das oben beschriebene Unterschriftenfeld. Bei der Anbindung an Zahn32 erscheinen die Unterschriftenfelder automatisch.

Zur Erstellung von pdf-Dokumenten mit Formularfeldern, Check Boxen und weiteren Feldern, brauchen Sie - nach meinem bisherigen Kenntnisstand - die Vollversion von Adobe Acrobat und die ist recht teuer.
Kennen Sie noch ein anderes Programm, mit diesen Fähigkeiten, so teilen Sie mir es mit.  Das recht preisgünstige Programm "PDF XChange Viewer" kann zwar Formularfelder erstellen, jedoch keine Check Boxen.
SignoSign und der Adobe-Reader können keine neuen Formularfelder erstellen, diese jedoch erkennen und sie lassen sich ausfüllen.

SignoSign auf dem IPad:
Sie brauchen zusätzlich die App "SignoSign moble", die Sie sich zunächst kostenlos aus dem iStore downladen können.
Für den produktiven Einsatz müssen Sie allerdings die Lizenz besitzen und die kostet 100 € + MWST.
Ist die App freigeschaltet, so funktioniert das Unterschreiben folgendermaßen:
Zunächst müssen Sie das pdf-Dokument auf das iPad bekommen und dazu bietet sich an:  eMail senden, Drop-Box oder iCloud.
Beispiel eMail:   Das pdf-Dokument wird als Anlage gesendet. Klicken Sie auf dem iPad auf den Anhang bzw. auf den angezeigten Inhalt.
Es öffnet sich ein Fenster mit "SignoSign mobile" als Auswahl. Mit Klick befindet es sich im SignoSign-Programm.
Ziehen Sie ein Unterschriftenfeld auf und lassen Sie den Patienten unterschreiben. Anschließend wird das Dokument wiederum als eMail zurückgesendet und muss noch im Praxisarchiv einsortiert werden.
Problem:   Womit wird unterschrieben?   Ein iPad-Stift oder ein Finger sind ziemlich dick!

...siehe auch Tipps/iPad zum Ausfüllen von Formularen