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"Zahn32" basiert auf der 32-Bit-Office-Anwendung "Microsoft Access".
Lauffähige Versionen sind die Versionen 2010, 2013 und 2016.

- Sie haben bereits Office-Programme auf dem Computer installiert - dann ist Einiges zu beachten

Im Idealfalle haben Sie auf Ihrem Computer ein komplettes Office-Paket 2010, 2103 oder 2016 installiert und dieses Paket enthält auch noch MS-Access, so ist keine Runtime-Version zu installieren (da bereits eine Vollversion vorhanden ist).
Zur Info: Es gibt bereits Office Pakete (Office 365) im Abo. Das Günstigste ist meines Erachtens das Profi-Paket (incl. Access) mit der Lizenz für 5 Installationen für ca. 90 € pro Jahr (dies kann sich leider oftmals ändern).
Um Access-Anwendungen auch ohne ein Office-Paket ausführen zu können, existiert die so genannte Runtime-Version (Laufzeitbibliothek), die vergleichbar mit dem Adobe-Reader ist (man kann lesen aber nicht neu erstellen).
Beachten Sie, dass es Office-Pakete gibt, die kein Access beinhalten (Home-/Business-Versionen) und in diesem Falle ist eine Access-Runtime notwendig.
Beachten Sie weiter, dass die Runtime-Version zur vorhandenen Office-Version passen muss. Die Runtime-Version 2010 ist zu wählen, wenn Sie bereits andere Office-Programme aus 2010 haben (z. B. Word2010 und/oder Outlook2010). Dementsprechend ist die Runtime 2016 zu wählen, wenn Sie bereits Office-Programme aus 2016 installiert haben.

Da es nun auch noch Office in der 64-Bit-Version und in der 32-Bit-Version gibt, ist unbedingt zu beachten, dass alle Office-Programme in der 32-Bit-Version vorliegen! Dies gibt Zahn32 vor, denn Zahn32 ist NUR in der 32-Bit-Version lauffähig (es existieren z. B. keine 64-Bit-Prüfmodule).
Damit müssen die restlichen Office-Programme ebenfalls in der 32-Bit Version vorliegen.
Stellen Sie sich vor, sie haben das 64-Bit-Outlook geöffnet und starten nun das 32-Bit-Zahn32 (Access) - dann gibt es mit Sicherheit größere Probleme, denn die beiden Programme teilen sich viele DLL-Dateien (Bibliotheken) und Windows kann nicht parallel 32-und 64-Bit-Bibliotheken verwalten.
Sehr auffällig wird das Problem beim Drucken. In der Kopfzeile von Zahn32 erscheint "(keine Rückmeldung)" und der Druck dauert extrem lange.

Haben Sie Office-Programme aus sehr alten Versionen, z. B. aus 2007 oder gar 2002 installiert, so empfehle ich, diese zu deinstallieren. Es ergeben sich in dieser Kombination ebenfalls größere Probleme (zur Erinnerung - Zahn32 ist nur lauffähig in der 2010-, 2013- oder 2016- Version).


- Haben Sie keine anderen Office-Teile installiert, so ist die Wahl 2010/2013 eine reine Geschmackssache.

Version 2010:
Es ist eine sehr stabile, ausgereifte Version, die keine Probleme zeigt. Zahn32 bevorzugt nach wie vor diese Version und arbeitet selbst vorwiegend damit.
Das liegt aber auch daran, dass all die anderen Office-Programme bei mir aus dem 2010-Paket stammen. Eine Umstellung ist mir zu aufwändig.
Ich sehe keinerlei Vorteile in den Folgeversionen.

Version 2016:
Diese Version ist vielleicht optisch ansprechender - inhaltlich unterscheidet sie sich nicht, denn es existiert nur eine Zahn32-Version.
Es hat sich im Laufe der Zeit gezeigt, dass die Version 2016 doch einige Probleme bereitet. Die Version hat z. B. ein Problem damit, PDF-Dateien zu erstellen und dies kann leider zu großen Folgeproblemen führen. Wird nach jedem Druck eine Kopie als pdf-Datei ins Praxisarchiv gestellt, so kann das Programm - sprich Access - abstürzen. Dies führt dazu, dass die Rechnungsnummer nicht um eins erhöht wird, und ein Chaos ist vorprogrammiert. Microsoft hat das Problem bereits erkannt und arbeitet an einer Korrektur. Da das Phänomen nicht immer auftritt, müssen Sie nach einem eventuellen Absturz die Runtime 2016 deinstallieren und Version 2010 installieren.
Im Juni/2017 ist zu lesen, dass Microsoft das Problem behoben hat.

Anzumerken ist noch, dass nicht alle Computer im Praxisnetz die gleiche Version haben müssen. Sie können z. B. auf dem Rezeptionscomputer die Runtime 2010 installiert haben und auf einem anderen Computer Runtime 2016.